10.07 - 24.07.2017 Cafayate - Salta - RN9 - San Salvador de Jujuy - Humahuaca (3000 M.ü.M.) - Pumamarca - RN16 - Presidencia de la Plaza - Ein halbes Jahr unterwegs

10.07 - 24.07.2017 Cafayate - Salta - RN9 - San Salvador de Jujuy - Humahuaca (3000 M.ü.M.) - Pumamarca - RN16 - Presidencia de la Plaza - Ein halbes Jahr unterwegs

Montag 10.07 Amaicha del Valle - Cafayate
Amaicha del Valle -> RP307 ->RN40 Cafayate, 76km
Übernachtung: Camping Luz y Fuerza
Wir liessen uns von der Sonne wecken, aber das wisst ihr ja, dass wir das gerne machen :-) Auf der holprigen Strecke ging es Richtung Ruta 40. Diese hatte bessere Verhältnisse, jedoch viele «Wasser» Durchfahrten, wenn es denn Wasser hätte. Kurz nach dem Mittag kamen wir schon beim Camping an. Draussen Büro einrichten und wieder Blogg schreiben, herrlich bei diesen Temperaturen. Am Nachmittag trafen noch zwei weitere Schweizer ein. Abends wieder einmal selbstgemachter Hamburger, lecker Schmecker. 0011007rp307-rn40-cafayate3jpeg
Dienstag 11.07 Cafayate
0km
Übernachtung: Camping Luz y Fuerza
Unerwartet kühle Nacht hier im Tal und wir haben natürlich wieder einmal dort parkiert wo wir als letzte Sonne hatten, ist ja schliesslich unser Fachgebiet. Wir unterhielten uns noch mit der neuen Reisebekanntschaft Silvia und Chris aus Luzern. (Bisher immer mit Motorrädern auf Reisen gewesen und jetzt erstmals mit 4 Rädern) Wie es so ist, verging die Zeit wie im Flug und wir entschieden uns noch eine Nacht zu bleiben. Zusammen machten wir einen kurzen Spaziergang nach Cafayate um etwas einkaufen gehen. Nach dem Mittagessen haben wir dann umparkiert, vielleicht haben wir ja so morgen früher Sonne? Drückt uns die Daumen. Wir trafen uns zu einem Kaffee mit den beiden und unterhielten uns weiter übers Reisen und die Welt. Da kam dann doch einmal ins Gespräch, das Chris Automechaniker sei. Er wollte es eigentlich nicht sagen, weil er sonst immer etwas reparieren müsse. Wir verneinten (eigentlich) Wahrheitsgemäss bei uns sei alles i.o und doch hatten wir immer noch dieses knarzende Geräusch im Hinterkopf, welches Lola beim Fahren aufwies. Wir dachten es müsse alles gut sein, weil wir doch noch in Santiago bei der Garage waren. Tja und doch fragten wir schüchtern ob er vielleicht eine Idee hätte was es sein könnte. Das hintere Rad links wurde hochgehoben und es hatte doch einiges Spiel! :-( Ja da kam dann doch etwas hoch das in uns „brodelte“ (waren wir nicht beim Mechaniker und er hat alles kontrolliert?!?) So soll es wohl sein, hier wird halt nicht si gewissenhaft gearbeitet. Das Rad wurde besser befestigt und wir hofften nun das Beste. Mal schauen ob es morgen immer noch Geräusche macht, sonst wäre es das Radlager… Wir machten zudem Bekanntschaft mit einem Paar aus Neuseeland, welches mit einer geführten Tour unterwegs ist.

Mittwoch 12.07 Cafayate - Alemania
Cafayate -> RP68 -> Alemania, 88km
Übernachtung: Wildcamp in Alemania
Heute hatten wir doch früher Sonne, juhuuu :-) Noch einmal genossen wir die herrlich warme Dusche und dann hiess es auch schon Abschied nehmen von unseren neuen Reisebekannten. Wir wollten noch eine Flasche Wein aus der Region kaufen und dabei traf Fabian noch auf Pam und David (Neuseeländer von gestern), wir wären herzlich bei ihnen eingeladen und prompt erhielten wir ihre Adresse. Die Fahrt führte uns auf die RP68. Es war eine malerische, eindrückliche Gegend mit viele roten Felsen, Schluchten und rotem Wüstensand. Einen tollen Ausblick übers Tal hatten wir beim Mirador «Tres Cruses». Wir bestaunten die Formationen: «Garganta del Diabolo» (Hals des Teufels) und «El Anfiteatro». Die Stille der Nacht genossen wir bei unserem Übernachtungsplatz auf einer schönen Wiese.
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Aussichtspunkt „Tres Cruses“
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Seht ihr Lola? 
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„El Anfiteatro“                       -                      „Garganta del Diabolo“ (Hals des Teufels)

Donnerstag 13.07 Alemania - La Caldera
Alemania -> Salta -> RN9 -> La Caldera, 132km
Übernachtung: Wildcamp beim Stausee in La Caldera
Priorität eins heute: Beseitigung des fürchterlichen Knarz Geräusches beim Rad hinten links. (Leider hat es gestern wieder angefangen) Wir verliessen unser beschauliches Plätzchen und fuhren auf der RP68 weiter, diesmal war es jedoch weniger kurvig. Es wurde zusehends Grüner mit vielen Landwirtschaftsbetrieben und unzähligen Kühen. In Salta angekommen fuhren wir direkt zu unserem auserkorenen Mechaniker. Sie nahmen sich auch gleich Zeit für uns (grosse Garage, professionell und genügend und gute Mitarbeiter) sehr ungewöhnlich hier in Südamerika. Rad weg und Abdeckung entfernt, Fett ist alles ausgetrocknet. Neu gefettet und siehe da keine Geräusche mehr, hoffentlich bleibt es auch so! Einkaufen im Jumbo und vergebliche Suche nach Internet, nun, sei es so. Anschliessend fuhren wir weiter auf der RN9 welche sehr eng war und meistens nur Platz für ein Auto hatte. Kurvenreich und spannend ging es weiter bis zu unserem Schlafplatz, der Parkplatz beim Stausee in La Caldera.
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Ein Phänomen das uns immer wieder Staunen lässt
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Stausee in La Caldera
Freitag 14.07 La Caldera - Laguna Comedero
La Caldera ->San Salvador de Jujuy ->Yala ->RP4 ->Laguna Comedero, 82km Asphalt und 8km gravel (2100 M.ü.M)
Übernachtung: Wildcamp bei der Laguna Comedero
Im Morgengrauen standen wir auf, um dem Verkehr aus dem Weg zu gehen. Die Fahrt ging weiterhin schlängelnd, eng und mit steilem Abhang hinauf auf den Verhältnismässig niedrigen Pass um dann wieder schön eng runter ins Tal zu führen. Durch San Salvador de Jujuy durchgefahren (keine schöne Stadt) um in Yala ins Informationszenter zu gehen. Sehr viele und gute Infos geben. (selten so gut :-) Wir entschieden uns zu den Lagunen hier zu fahren ohne zu ahnen wie hoch es geht. Die Fahrt führte auf Schotter und (sehr!) engen Kurven immer höher und höher, 500 Höhenmeter. Lola schlug sich tapfer. Endlich oben angekommen liessen wir sie abkühlen und neue Kraft tanken. Noch ein kleines Stück bis zu unserem erkorenen Ziel. Wir fanden ein idyllisches Plätzchen an der Laguna Comedero und genossen die Aussicht mit den Pferden und Kühen. Herrlich diese Stille. Wir machten einen Verdauungsspaziergang um den See gemacht und danach liessen wir die Natur einfach auf uns wirken.
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Samstag 15.07 Laguna Comedero und Hochzeit von Livia und Toni
Laguna Comedero, 0km
Übernachtung: Wildcamp bei der Laguna Comedero
Wir entschieden nach den Strapazen von gestern heute einen Ruhetag einzulegen. Gemütliches Frühstücken und die warmen Temperaturen geniessen. Herrlich! Wir schrieben am Blogg, Fotos sortieren und machten einen gemütlichen Spaziergang um den Hügel. Die Ruhe, die Tiere, die Natur und den See, wir sogen alles dankbar ein. An Toni und Livia dachten wir natürlich auch, welche heute ihr Hochzeit feiern durften. (Ein bisschen Wehmut stieg auf, weil wir nicht dabei sein konnten) Kurze Hosen montiert und schon wieder zu Heiss, weil wir es nicht mehr gewohnt sind. Abends den Geräuschen von den Fröschen gelauscht, Sterne beobachtet und die klare Milchstrasse bewundert, wunderbar so einzuschlafen.0131507lagunacomederoyala9jpeg
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Laguna Comedero
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Sonntag 16.07 Laguna Comodero - Humahuaca (3000 M.ü.M.)
Laguna Comodero ->Yala ->RN9 ->Tumbaya ->Tilcara ->Humahuaca, 125km Asphalt und 8km gravel
Übernachtung: El Molino Camping
Die Überraschung schreckte uns unfreiwillig aus dem Schlaf. Gut das wir den Wecker auf 7:30 Uhr gestellt hatten, es begrüsste uns dicker Nebel und Nieselregen. Na toll, hoffentlich noch nicht zu schlimm um runter zu fahren, Coni hatte gestern schon Angst, wegen dem runter Fahren. Schnell umräumen und los ging es, Coni und Lola meisterten die Abfahrt einwandfrei. Ein riesengrosser Stein ist uns vom Herzen gefallen, warum macht man sich immer wieder solche Gedanken! :-( Weiter ging die Fahrt nach Tumbaya ->Tilcara und zu allerletzt nach Humahuaca auf den Camping El Molino. Herrlich warme Dusche genossen und noch ein wenig Sonne aufgetankt. Noch gute 100km von Bolivien entfernt haben wir mit guter Voraussicht unsere Wärmedämmmatten angebracht. Gottseidank wie es sich herausstellen sollte. :-) Kaum ging die Sonne unter ging auch das Thermometer immer weiter runter. Wird sich herausstellen wie weit. Gute Nacht.

Montag 17.07 Humahuaca (3000 M.ü.M.) - Pumamarca
Humahuaca ->Tilcara ->Pumamarca, 75km Asphalt und 25km gravel
Übernachtung: Camping Los Colorados de Chabelita
Brr war das kalt letzte Nacht. Die Temperatur fiel auf -12 Grad draussen! Drinnen hatten wir dank Wärmedämmung kuschelige -8 Grad. Sofort Heizer anstellen und gemütlich im Schlafsack lesen bis es aufgewärmt hatte. Die Sonne wärmte recht schnell und es war ja auch bitter nötig. Lola war rundherum gefroren, Solar mit Eiskristallen überzogen und sogar vorne bei der Frontscheibe aussen und innen gefroren. Diesmal machte sich Fabian Sorgen: Da wir kein Frostschutz-Aditiv dem Diesel zugegeben hatten, befürchtete er, dass alles gefroren war. (Gefrierpunkt Sommer-Diesel: -10C bis -15C) Daher machte er sich daran, mit dem Heizer die wichtigen Punkte zu erwärmen (ja wir sind vorsichtig geworden...) Gegen Mittag versuchten wir unser Glück; Lola schnurrte wie immer, wie ein Kätzchen. (Puh, Fabian konnte aufatmen)
Nach dem Mittag wollten wir zu den 14 Colores hochfahren. Leider mussten wir umdrehen, weil es stetig hochging und die Schotterpiste mit vielen kleinen Bodenwellen (Wellblechpiste) einfach zu viel wurde. Für Lola und für uns, lieber so als wenn wir einen Motorschaden riskieren, weil der Motor zu heiss wird. Wieder runter nach Humahuaca fahren und dort noch Internet Stopp und Mittagspause. Da sah Fabian, dass die Schotterpiste uns den linken hinteren Stossdämpfer gekostet hatte. Er hatte keinen Monat überlebt :-( Nun, somit fuhren wir einen Tag früher als gedacht nach Pumamarca. Auf dem Camping angekommen machte sich Coni direkt ans Wäsche waschen. Juhuu wieder einmal selbst Wäschen und sie nicht abgeben zu müssen. (Man erfreut sich oft an kleinen Sachen)
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Blick auf die 14 Farben

Dienstag 18.07 Pumamarca und ein halbes Jahr in Südamerika
Pumamarca, 28km
Übernachtung: Camping Los Colorades de Chabelita
Im Verhältnis zu gestern war heute die Temperatur richtig angenehm, da sagten wir nicht nein. :-) Wir machten uns auf den Weg zu den Salinas Grandes auf 4200 M.ü.M. wir fuhren gemächlich hoch und nach ca. 500 Höhenmetern machte Fabian mal halt und sofort leuchtete die Öllampe auf. Na toll, fahren wir nun weiter oder drehen wir besser um?! Zum Wohle von Lola kehrten wir um, zumal wir auch nicht wussten warum das verflixte Öllämpchen aufleuchtete…
Zurück beim Camping kontrollierte Fabian den Motor (fand jedoch nichts) und wechselte den Stossdämpfer aus (Gottseidank haben wir die alten mitgenommen). Danach machten wir uns auf den Weg ins Städtchen Pumamarca, wir wollten die 7 Colores bestaunen. Die Felsen erstrahlten wirklich in verschiedenen Farben, wunderschön. Um unser halbes Jahr hier in Südamerika zu feiern entschieden wir uns, heute Abend auswärts essen zu gehen. Das Restaurant war schnell gefunden und wir freuten uns sehr auf den Abend. Zurück beim Camping genossen wir die heisse Dusche und machten uns „ready“ für den Ausgang. Herzliche Begrüssung beim Restaurant und wir fühlten uns Rund um Wohl, direkt beim Kaminfeuer. Wir entschieden uns für eine heisse Pfanne mit Rind, Schwein und Lama, dazu gab es Rosmarin Baby-Kartoffeln und Gemüse. Fabian durfte sogar in den Weinkeller den Wein aussuchen gehen. Wirklich toller Service. Es war ein wirklich gelungener Abend mit feinem Essen und wunderbarer Stimmung. Wir genossen unser Halbjahres Jubiläum sehr.
„Auf das nächste halbe Jahr“
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Mittwoch 19.07 Pumamarca - San Salvador de Jujuy - Pampa Blanca
RN52, RN9 -> Tumbaya – Yala – San Salvador de Jujuy -> RN66, RN34 – Pampa Blanca, 141km
Übernachtung: Nahe YPF, Pampa Blanca
Nun ging wieder alles Retour auf der NR9 in Richtung Süden; Tumbaya, Yala, San Salvador de Jujuy. Dort Zwischenstopp für den „Grosseinkauf“ für die „Durst“-Strecke nach Paraguay. Anschliessen weiter bis Pampa Blanca. Dort blieben wir, da schon später Nachmittag war (das Bargeld auftreiben brauchte so viel Zeit), Nahe der YPF auf einem grossen verlassenen Parkplatz.

Donnerstag 20.07 Pampa Blanca - El Galpon
Pampa Blanca -> RN34 -> General Güemes -> RN9/RN34 -> RN16 -> El Galpon, 138km
Übernachtung: Refinor gas station, El Galpon
Weiterhin südwärts, zwei Frucht-Checkpoint/Polizeikontrollen „überstanden“/durchgewunken. Schon bald bogen wir links ab, (wir wollen ja vorerst nicht nach Ushuaia ;-) auf die RN16, welcher wir nun für die ganzen 700km nach Westen folgen werden, immer geradeaus Richtung Paraguay. In El Galpon fanden wir recht schnelles Internet und bezogen dort unser Quartier.
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Freitag 21.07 El Galpon - Taco Pozo
RN16 -> El Galpon - J. V. Gonzalez - Taco Pozo, 195km
Übernachtung: BBQ area, Taco Pozo
Das „Kilometer-Abspulen“ auf der RN16 ging heute weiter...
Durch endlose Weiten immer geradeaus, doch das wollten wir ja so...
Wir sahen grosse Farmen, Unmengen an Rindern, tausende an der Zahl...
Es war sogar ziemlich grün, nicht so wie damals die RN3 an der Ostküste entlang...
Sleep well „Highway-Queen“ LOLA…
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Samstag 22.07 Taco Pozo - Pampa del Inferno
RN16 -> Taco Pozo - Monte Quemada - Pampa de los Guanacos - Pampa del Inferno, 240km
Übernachtung: Parkplatz hinter Shell gas station
Die ersten 50km waren heute nicht so schnell vorbei und sehr anstrengend. Schlechte Teerstrasse, viele grosse Schlaglöcher, unebene Fahrbahn, holprig und mühselig. Da bevorzugt man fast eine Schotterpiste. Glücklicherweise wurde es bald besser und später sogar neu geteert :-) Heute sahen wir nun Ackerbau, Mais, mit riesigen Anbauflächen. Und momentan alles Staubtrocken, Winterzeit = Trockenzeit. In „Pampa de los Guanacos“ sahen wir nur die Pampa (die Tiere kannten wir ja schon zur Genüge ;-) In „Pampa del Inferno“ wurden wir zum Glück vom „Inferno“ verschont und fanden dafür die ersehnte Erfrischung, wortwörtlich, die Dusche war ein kaltes Rinnsal, aber immerhin.

Sonntag 23.07 Pampa del Inferno - Presidencia de la Plaza
RN16 -> Avia Teray - Presidencia Roque Saenz Pena - Presidencia de la Plaza, 150km
Übernachtung: BBQ area behind YPF
Weiter, immer weiter geradeaus, mehr ist da nicht zu schrieben. In „Presidencia de la Plaza” fanden wir einen Schattenplatz auf einem grossen grünen Baumgesäumten Gelände.

Montan 24.07 Presidencia de la Plaza und ein halbes Jahr LOLA out of the „box“
Presidencia de la Plaza, 4km
Übernachtung: BBQ area behind YPF
Noch im Bett entschieden wir uns, Lola frei zu geben. (Die 4km sind vom Festtags-Einkauf ;-) WOW, heute vor 6 Monaten befreiten wir LOLA aus dem Container in Uruguay. Es ist für uns bisher eine sehr abenteuerliche, schöne und erlebnisreiche Zeit gewesen. Trotz diesen schon über 180 Tagen hat man auf Reisen oft zu wenig Zeit alles auf sich wirken zu lassen und zu verarbeiten. Wir müssen uns immer wieder „entschleunigen“ und uns bewusst machen was wir bereits alles erlebt, gesehen und Zusammen durchgestanden haben. 0262407presidenciadelaplazaundeinhalbesjahrlolaoutofthebox6jpeg
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