25.07 - 08.08.2017 Norden Argentinien, Provinz Misiones: Corrientes - San Ignacio mini (UNESCO world heritage) - Oberà - El Soberbio - Mocona Wasserfall - Villa Salto Encantado - Montecarlo

25.07 - 08.08.2017 Norden Argentinien, Provinz Misiones: Corrientes - San Ignacio mini (UNESCO world heritage) - Oberà - El Soberbio - Mocona Wasserfall - Villa Salto Encantado - Montecarlo

Dienstag 25.07 Presidente de la Plaza - Corrientes
RN16 -> Presidente de la Plaza - Makalle - Corrientes, 146km
Übernachtung: Axion Tankstelle
Heute fuhren wir die letzten Kilometer auf der Ruta 16, schon waren die 700km vorbei. Kurz vor Corrientes wurden wir von der Polizei angehalten und rausgenommen, vermutlich nur, weil wir nicht wussten von wo wir gestartet waren! Also nächstes Mal einfach merken von wo man losfährt. ;-) Es wurde wieder einmal alles kontrolliert. Zudem kam wieder die Anhängerkupplung zur Sprache. Ein leidiges Thema, der junge Herr war sehr korrekt und meinte zu Fabian wir müssten eine Strafe („multa, multa“) zahlen. Schon wieder?!? Er würde uns zudem ein Papier ausfüllen, welches bestätigt, dass wir bereits bezahlt hätten und dann in allen Mercosur- Ländern gültig sei. Hmm ja wers glaubt?! Coni war im Auto geblieben und nun kamen Fabian und der Herr nach vorne. Kurzerhand meinte der Polizist dann; Ja wir können jetzt fahren, wir müssen nichts bezahlen. Fragezeigen bei beiden, was sollte das? Versuchen wir das nächste Mal das Coni fährt, vielleicht ist dann alles einfacher?!? ;-) Nach dieser Aufregung wollten wir noch Ölwechsel machen. Wir entschieden uns für den Walmart, weil beim letzten Mal auch schon alles gut geklappt hatte. Nun gab es nur noch die Diskussion welches Öl den zu nehmen sei, jeder hier empfiehlt ein anderes... All diese Fragen tagtäglich ;-) Am frühen Abend war dann alles erledigt und wir auch. Anschliessen liessen wir noch Spur einstellen, weil wir die Räder noch getauscht haben, Vordere nach Hinten (diese hat die defekte Feder auch arg in Mitleidenschaft gezogen, beziehungsweise schlecht abgefahren.) Endlich alles erledigt fanden wir eine tolle Tankstelle mit super Dusche, freies WiFi usw. Müde vom Tag und froh so viel abgehakt zu haben schliefen wir erschöpft ein.

Morgenstund hat Gold im Mund 0012507presidentedelaplaza-corrientes2jpegMittwoch 26.07 Corrientes (RN12) - Santa Rosa
RN12 -> Corrientes - Salada - Santa Rosa, 165km
Übernachtung: Tankstelle

Entspannte Fahrt Richtung Süden auf der RN12. Nach ca. 100 km bogen wir auf die RN118 links ab. Es war eine schöne Stecke mit viel Abwechslung. Kühe die grasten, kleine Seen, viele Palmen (sehr speziell, Küche und Palmen an einem Ort) und nicht so viel Verkehr. In Santa Rosa angekommen war wir beide froh dort zu sein. Auf einer Wiese hinter der Tankstelle machten wir es uns gemütlich. Abends parkierten uns dann doch noch die Lastwagen zu.

Der Hahn mit seinen Hennen :-) oder der Hahn im Korb :-)0022607corrientesrn12santarosa6jpeg
Donnerstag 27.07 Santa Rosa - Ituzaingo
Santa Rosa - San Miguel - Ituzaingo, 189km
Übernachtung: YPF Tankstelle
Rings um uns herum sind viele Reservate mit wilden Tieren, doch jede Strasse ist nur vià Sandstrasse zu erreichen. Und da ist einfach das Risiko zu gross das wir irgendwo stecken bleiben. Also bleiben wir wohl oder übel auf der Teerstrasse, auf der sicheren Seite. Nichtsdestotrotz war die Gegend wunderschön und wir sahen immer wieder Wasserlöcher. Nach der langen Fahrt machten wir es uns wiederum hinter einer Tankstelle gemütlich. Erstaunlicherweise finden wir auch bei den Tankstellen meistens ein ruhiges Plätzchen für uns, oft sogar fast wie in der Natur). Mit dem Gezirpe der Grillen, mit Mücken und einem schönen Sternenhimmel genossen wir einen schönen Abend und die Mücken mit uns auch ;-). 0032707santarosa-ituzaingo9jpegFreitag 28.07 Ituzaingo - Wasserkraftwerk YACYRETA Argentinien/Paraguay
Ituzaingo, 15km
Übernachtung: El Mirador Campingplatz
Wir wollten heute die Staumauer/Wasserkraftwerk YACYRETA besichtigen gehen, also auf zum Informationszentrum. Wir konnten mit dem 11 Uhr Bus los. Unser Pass wurde sogar ausgestempelt, da es auf der Grenze Argentinien/Paraguay liegt.
Fun Fact: Genau vor einem Monat sind wir über den Pass gefahren von Chile nach Argentinien, da wurde der Zöllner dann doch etwas misstrauisch, da der Monat fast nicht mehr lesbar war ;-)
Es war eine eindrückliche Tour, (halt nur schnell gesprochenes Spanisch) den grossen Damm zu sehen, oben zu stehen und in die Tiefe zu blicken.
Wieder zurück fuhren wir zum „El Mirador“ Camping welcher direkt am Fluss Parana liegt. Wunderschöner Platz mit tollem Blick auf den Fluss. Sogar die Sanitäranlagen sehen gut aus. Daumen nach oben.

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Samstag 29.07 Ituzaingo
Ituzaingo, 0km
Übernachtung: El Mirador Campingplatz
Gemütliches Frühstücken mit leckeren selbstgemachten Pancakes und der Sonne die uns anstrahlte. Coni machte sich ans Kleider waschen (von Hand ;-) Fabian sortierte Fotos aus und beschriftete sie neu.
Viel Arbeit, aber lohnenswert, wenn wir es schon jetzt machen. Wer braucht schon viele gleiche Fotos, wenn ja eines schon genügt, aber welche löschen??
Der Tag verging wie im Flug und wir genossen es, einmal nicht einen neuen Schlafplatz zu suchen geschweige denn eine Toilette. ;-) 0062807-3107elmiradorcamping14jpeg

Sonntag 30.07 Ituzaingo
Ituzaingo, 0km
Übernachtung: El Mirador Campingplatz
Sonne und Aussicht geniessen. Spaziergang am Strand, Sonnenuntergang... Alltägliches Strandleben ;-)

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Montag 31.07 Ituzaingo - Santa Ana
Ituzaingo - Posadas - Santa Ana, 138km
Übernachtung: YPF Santa Ana
Wir verliessen unser wunderbares Weekend-Plätzchen und fuhren in die Hauptstadt der Provinz Misiones, Posadas. Einkaufen raubt einem immer ein Tag, wer weiss auch warum?!? Am späten Nachmittag war auch dies erledigt und wir fuhren weiter zu unserem auserkorenen Schlafplatz in Santa Ana.

Dienstag 01.08 Santa Ana - Obera
Santa Ana - San Ignacio - Obera, 98km
Übernachtung: Shell Tankstelle
Heute gingen wir die ehemalige Jesuiten-Mission „San Ignacio mini“ besichtigen, welche auch ein UNESCO Weltkulturerbe ist. Es war sehr eindrücklich diese Ruinen zu sehen, vor allem, was nach dreijährigem Krieg noch alles vorhanden ist oder eben nicht mehr. 0080108santaana-obera37jpeg

Jesuiten Mission, San Ignacio mini

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Nach Oberà ging es immer wieder bergauf und bergab, die Landschaft war sehr schön und die Strasse in Top Zustand. Auf der Tankstelle angekommen wurden wir sogleich mit «Grüezi» begrüsst. Später erfuhren wir das in Oberà viele Schweizer leben (die grösste „Population“) aber auch nicht mehr alle Deutsch sprechen. Wir fühlten uns herzlich Willkommen und alle Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit.

Happy Birthday Schweiz :-)0100108santaana-obera70jpeg
Mittwoch 02.08 Obera
Obera, 0km
Übernachtung: Shell Tankstelle
Heute blieben wir an Ort und Stelle, weil Regen vorausgesagt wurde. Lesen und nichts tun. :-) Claudio ging sogar noch mit Fabian unseren Gasvorrat auffüllen, das nennt man Service, DANKE!

Donnerstag 03.08 Obera - El Soberbio
Obera - Santa Rita - El Sobrbio, 131km
Übernachtung: Camping Puerto Do Mario, El Soberbio
Heute gingen wir den „Parque de las Naciones“ besichtigen/durchfahren, da es leider noch ein wenig nieselte. 15 Nationen sind hier vertreten mit den landestypischen Häusern und jedes Jahr im September treffen sich diese hier in Obera. 0110308obera-elsoberbio1jpegDen restlichen Tag hatten wir beide Stimmungsschwankungen und waren Niedergeschlagen, wären wir doch besser im Bett geblieben :-( Bis El Soberbio ging noch alles gut. Dann wollte es nicht klappen mit dem Geldabheben und wir wussten das wir unbedingt brauchten, da wir fast nichts mehr hatten. Erst beim dritten Versuch klappte es, wobei die Stimmung schon am Tiefpunkt war. Beim Camping angekommen wurden wir freundlich von einer Nachbarin begrüsst, gut wir bleiben, zumal die Aussicht auch toll war. Kurz darauf kam die Putzfrau um uns unfreundlich zu sagen das wir um parkieren sollten. Ja toll das fing ja gut an! Es war sogar der bisher teuerste Camping hier in Südamerika und die Toiletten waren zudem auch nicht sauber. Merke: Nächstes Mal zuerst schauen gehen ob Toiletten auch sauber sind. Später fiel auch noch der Strom aus. (Wir wollten doch auf einen Camping, damit wir das Solar aufladen konnten) Plötzlich sagten wir; Stopp! Wir müssen sofort aufhören uns ständig anzuschwärzen und gegenseitig herunterzuziehen. Wir gingen noch in die Stadt und zum Informationszentrum. Siehe da, wir wurden sehr freundlich bedient und fühlten uns zurück bei Lola wieder viel besser. Storm war nun auch wieder da. Dies war wieder einmal ein krasses Beispiel wie die Gefühlslage dein Denken und Leben beeinflusst. Auch wir haben hin und wieder schlechte Tage, mal weniger mal mehr. Du bist 24 Stunden in einer Einzimmerwohnung zusammen, da ist es manchmal normal das man einander auf die Nerven geht. Doch wenn wir das grosse Ganze sehen, streiten wir sehr wenig.

Wunderschön wäre es hier, nur fehlte die Freundlichkeit der Besitzer0120408elsoberbiomoconawasserfall4jpeg
Freitag 04.08 El Soberbio - Mocona Wasserfall
El Soberbio -> Mocona Wasserfall, 74km
Übernachtung: Mirador
Gut gelaunt machten wir uns auf den Weg zum Mocona Wasserfall. (Angeblich der breiteste Wasserfall der Welt) Die ersten 40km waren „locker“ zu fahren, leichtes auf und ab. Dann wurden die Hügel immer steiler, wirklich sehr steil! Im zweiten Gang ging es hoch und meistens folgte sogleich der steile Weg wieder runter, wieder im Kriechgang. Es war sehr anstrengend für Lola, doch sie bewältigte alles sehr gut. Wir leisteten uns das Ticket um mit dem Boot den Wasserfall anschauen zu können. Es ging noch zwei Kilometer steil runter, später würden wir noch über Schmerzen im Po und im „Waddli“ klagen. Im Boot platziert ging es flott den Fluss hinauf. Ein bisschen mulmig war es Coni schon, wenn du die ganzen Wassermassen siehst. Wenn es viel regnet kann man die Fälle nicht mehr sehen, die meisten sind nur drei bis fünf Meter hoch. Sehr beeindruckt und glücklich ging es zurück zu Lola, was für ein Erlebnis. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf zu unserem Schlafplatz. Am späten Nachmittag liefen noch etwa 11 Waschbären über die Strasse. Wir parkten direkt an der Strasse bei einem Aussichtspunkt. Doch in der Nacht war es sehr ruhig, nicht einmal die Grillen machten Geräusche. Am Morgen wussten wir dann auch warum… 0130408elsoberbiomoconawasserfall30jpeg

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Dieser Wasserfall ist/soll 3km lang sein, also der breiteste der Welt. Leider sagen nicht immer alle das gleiche :-) Ja was soll`s, wir Glaubens mal :-) Der Wasserfall wird vom Rio Uruguay gespeist, der ebenfalls sehr beeindruckend ist. Je nach Wasserstand sind die Fälle nicht immer zu sehen.

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Gemütliches Ausklingen0160408elsoberbiomoconawasserfall87jpeg
Samstag 05.08 Mocona Wasserfall - Villa Salto Encantado (Glücklicher Wasserfall)
Mocona Wasserfall -> El Soberbio - Villa Salto Encantado, 99km
Übernachtung: YPF, Villa Salto Encantado
Dichter Nebel begrüsste uns, nun wussten wir auch warum alles so still war letzte Nacht. Nach zwei steilen Steigungen/Abfahrten hatten wir das „gröbste“ hinter uns. Gestern war es doch viel mehr? Weiter durch El Soberbio auf die RP13 bis San Vicente und weiter bis nach Villa Salto Encantado. Dort angekommen fuhren wir dann zum gleichnamigen Wasserfall und Nationalpark. Sehr freundliche Begrüssung und Erklärung. Oh sind wir froh das wir besser Spanisch verstehen, als noch vor sechs Monaten! Sie wollen doch alle immer wissen von wo wir kommen und wie es uns in Südamerika gefällt. Wir packten unseren Rucksack und machten uns auf zum Wandern. Wie gut das tut ein wenig zu laufen. :-) Haben wir doch meistens zu viel Respekt, unsere Lola alleine zulassen. Wir machten uns auf den Weg zum 1,7km entfernten Salto La Olla. Wir hatten beide so Muskelkater von gestern, vom runterlaufen, dass uns heute die Strecke anstrengend vorkam, zumal es auch hier recht steil runterging. Froh endlich unten angekommen zu sein, genossen wir unser wohlverdientes Sandwich.

Salto La Olla                  Salto Encantado

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Wieder zurück machten wir noch einen Rundgang zum Salto Encantado, auf Spanisch eben glücklicher Wasserfall.

Sonntag 06.08 Villa Salto Encantado - Montecarlo
Villa Salto Encantado - El Alcazar- Montecarlo, 114km
Übernachtung: YPF, Villa Salto Encantado
Wir hatten eine sehr laute Nacht hinter uns. Wir fuhren über El Alcazar nach Montecarlo, auf der Ruta de la Yerba Mate. Auf der YPF wurden wir sehr freundlich begrüsst und wir fragten ob wir hier übernachten durften. Doch zuerst wollten wir noch in den Vortisch Park um durch das Labyrinth zu gehen. Das grösste (3100m2) hier in Südamerika.

Ein sehr alter Yerba Baum stand in der Mitte vom Labyrinth.0190608montecarlo3jpeg

Wir liessen es dann doch sein, lieber das Geld für das Orchidarium ausgeben. Jedes Jahr im Oktober gibt es hier in diesem Park das Fest der Orchideen. Wir fuhren weiter zum Loma Alta Orquideario y Museo MA & MA. Ernan begrüsste uns sehr herzlich und somit entschieden wir uns alles anzuschauen. Er erklärte uns im Museum viel über den Maler Juan Carlos Martinez Alva der dort gelebt hatte. Danach führte er uns überall herum und erklärte uns viel über die Orchideen (alles auf Spanisch versteht sich ;-) Die meisten Orchideen wachsen einfach an Bäumen oder Holzbrettern, sie werden dort mit Bändern fixiert und schlagen dann Wurzeln und fangen an zu blühen, nur mit der Umgebungsfeuchtigkeit, ohne zu giessen. Obwohl fast keine Blüten zu sehen waren, genossen wir die Führung sehr. 0200608montecarlo13jpeg

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Danach fuhren wir zurück auf die YPF und genossen die heisse Dusche. Bis nachts um ca. 23.00 Uhr machten die jugendlichen noch Party, danach gingen sie (vermutlich) zum Abendessen und wir hatten wieder unsere Ruhe.

Montag 07.08 Montecarlo - Puerto Esperanza
Montecarlo - Eldorado - Puerto Esperanza, 72km
Übernachtung: Shell, Puerto Esperanza
Wir fuhren weiter „um die Ecke“ zum „Molino de Yerba Mate“ wo wir eine sehr spannende und beeindruckende Führung erhielten wie der Yerba Mate verpackt wird. Hier verpacken sie ganzjährlich jeden Tag bis zu 18 Stunden pro Tag, 1 Million Kilo pro Monat! ca. 60 Packungen/Minute Yerba Mate für Inland und Export. Und dies ist nur eine von vielen Produktionsstätten, sogar China trinke mittlerweile Mate... Am Ende erhielten wir sogar noch Testpackungen, da freuen wir uns schon darauf auszuprobieren. 0230708montecarlo-puertoesperanza12jpeg   0240708montecarlo-puertoesperanza34jpeg0250708montecarlo-puertoesperanza15jpeg   0260708montecarlo-puertoesperanza21jpeg

Diese Maschine ist in Rente :-)                    Auffüllbehälter für Mate

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Riesiges Lager!!

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Wir fuhren danach weiter Richtung Norden, den Iguazu-Fällen entgegen, durch Eldorado durch bis Puerto Esperanza und dort auf die grosse Shell.
 
Dienstag 08.08 Puerto Esperanza
Puerto Esperanza, 0km
Übernachtung: Shell, Puerto Esperanza
Nicht viel :-) Kleine Planung für den Besuch der Iguazu Wasserfällen morgen.

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Hier: https://www.justonestep.ch/blog/0908-17082017-iguazu-wasserf%C3%A4lle-argentinien-und-brasilien-voge...
kommt ihr zum Bloggeintrag der Iguazu-Wasserfälle (Argentinien und Brasilien), dem Vogelpark und dem Itaipu Wasserkraftwerk.

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